Pro Bözberg
Postfach 15
5078 Effingen

Willkommen

 
Sehr geehrte Damen und Herren,
werte Mitbürgerinnen und Mitbürger
 
Mit einem gigantischen Projekt wollte die Jura Cement (JC) in Wildegg den Abbau von Kalkstein und Mergel sicherstellen. Dafür sollte ein rund ein Quadratkilometer grosses Gebiet am Eingang zum «Kästal», an der Westflanke des Bözbergs, zur Kalksteingewinnung abgetragen werden.

Dies hat unser Verein erfolgreich verhindert!
 
Gerne würden wir Sie als Mitglied in unserem Verein willkommen heissen.
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Aktuelles:

 

Einladung zum Konzert am Pfingstsamstag, 3. Juni 2017 um 17:00 Uhr in der Kirche Bözberg

 

12. Internationale Begegnung der Musik in Bözberg

 
PDF Icon   Einladung mit der Bitte um Leistung eines Unkostenbeitrages von Fr. 20.- vor Ort am Eingang  (pdf, 1852 kB)
 
 

Mitgliederversammlung vom 5. April 2017:

 

Wald und Endlager weiter im Fokus

 

15. ordentliche Mitgliederversammlung von Pro Bözberg im Ortsteil Oberbözberg

 

Der Verein wird sich auch in Zukunft aktiv für den Erhalt von Landschaft, Natur und Erholungsraum Bözberg einsetzen. Aktuell stehen die Forderung nach einer schonenden Waldbewirtschaftung und nach sicherheitsbezogenen Abklärungen in Sachen Tiefenlager im Vordergrund.

 
von Max Weyermann
 
Präsident Otto H. Suhner gab zu Beginn der von der Musikgesellschaft Bözberg umrahmten Versammlung seiner Genugtuung über das 15-Jahr-Jubiläum des Vereins, der heute rund 1850 Mitglieder zählt, Ausdruck. Den Willen, sich weiterhin mit aller Kraft für ein lebenswertes Umfeld einzusetzen, unterstrich er mit dem Zitat „Ein entschlossener Mensch wird mit einem Schraubenschlüssel mehr anzufangen wissen als ein unentschlossener mit einem Werkzeugladen.“ Der Bözberger Gemeinderat Max Gasser gratulierte in seiner Grussbotschaft zur erreichten Wegmarke.
 

Musikgesellschaft Bözberg
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Einsatz an mehreren Fronten
In seinem Jahresbericht wies Suhner darauf hin, beim Bözberg handle es sich um ein Erholungsgebiet erster Güte, was auch die Tatsache zeige, dass der nordöstliche Teil gemäss Bundesratsbeschluss vom 15. Dezember 1997 im BLN-Inventar aufgeführt und dass ungefähr ein Drittel des Waldes als Naturschutzgebiet von kantonaler Bedeutung festgelegt sei. Die ungeschmälerte Erhaltung oder zumindest grösstmögliche Schonung seien damit klar definiert. Die zum Teil mit „Flächenhieben und rüdem Maschineneinsatz“ (Zitat) ausgeführte Waldbewirtschaftung auf dem Bözberg und im Oberen Fricktal widerspreche diesen Grundsätzen. „Zahlreiche Gespräche und Interventionen bei den für die Durchsetzung der eidgenössischen und kantonalen Vorgaben verantwortlichen Gemeinden zeigten bis jetzt keinen Erfolg“, so der Pro-Bözberg-Präsident. Man erwarte nun von den zuständigen kantonalen und kommunalen Behörden eine zielgerichtete Intervention bei den Waldbesitzern und den Forstverwaltungen für eine Verbesserung der Situation. En Versammlungsteilnehmer verteidigte aus seiner Perspektive die Position der Forstverantwortlichen.
In Sachen Sondierarbeiten zur Abklärung für ein mögliches Tiefenlager für radioaktive Abfälle hat die Nagra im Gebiet Jura Ost für die vier Standorte Ursprung/Vierlinden, Äbertsmatt (Richtung Sennhütten), Effingen (Windischtalbach) und Station Effingen Bohrgesuche eingereicht. Otto H. Suhner betonte, der Verein Pro Bözberg halte an seiner kritischen Haltung gegenüber dem Verfahren, der Nachvollziehbarkeit und der zeitlichen Richtigkeit der Entscheide fest. Die Entwicklung der Gesellschaft (zum Beispiel Bevölkerungsdichte, Sicherheitsbedürfnisse, politische Realitäten) und die künftigen Möglichkeiten in den Bereichen Energiegewinnung, Umgang mit Rohstoffen, neue Nukleartechnologien sowie Bautechniken liessen sich heute nicht für Jahrzehnte voraussagen. Angesichts der bisherigen Erfahrungen und der vorhandenen Unsicherheiten überlege sich Pro Bözberg, ob nicht grundsätzlich zu verlangen sei, dass die kostspieligen Verfahren gestoppt und mit einem neuen Zeitplan aufzuschieben wären. In Übereinstimmung mit dem Kernenergiegesetz bestehe Pro Bözberg jedoch zumindest weiterhin darauf, dass im Hinblick auf Lagerung und allfälliger Wiederverwendung des radioaktiven Abfalls ausschliesslich Sicherheitsaspekte und nicht politische Machbarkeiten zu berücksichtigen seien. Auf eine Einsprache gegen die Bohrgesuche wurde aus Gründen der wahrscheinlichen Chancenlosigkeit und zu erwartender sehr hoher Anwalts- und Gerichtskosten verzichtet.
Als weiteres Thema kamen die angedachten Aushubdeponiestandorte im Fricktal zur Sprache. Pro Bözberg hat im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) fristgerecht das Begehren zur Anpassung des kantonalen Richtplans und den Verzicht auf die Deponien eingereicht. Otto H. Suhner: „Die ins Auge gefassten Standorte in Bözen und Hornussen liegen im Interessengebiet unseres Vereins. Gemäss Medienmitteilung vom 21. März kommt jetzt jedoch Bewegung in die Sache, und wie es scheint, wurde die Übung abgebrochen.“
Ein neues Vorstandsmitglied
Im Rahmen des Wahltraktandums wurden die demissionierenden Vorstandsmitglieder Walter Arrigoni (nach 15 Jahren) und Andrea Egloff (nach 6 Jahren) mit dem besten Dank und mit Präsenten verabschiedet. Zusammen mit den verbleibenden Mitgliedern, die ihre Bestätigung für eine weitere Amtsdauer in globo erhielten, wählte die Versammlung sodann den Badener Geologen André Lambert ins Führungsgremium. Den Kassierposten von Walter Arrigoni übernimmt der seit 2016 im Vorstand mitwirkende Bözberger Max Stähli.
 

Otto H. Suhner und Andrea Egloff
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Otto H. Suhner und Walter Arrigoni
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Vorbildliche Waldbewirtschaftung
Nach der Behandlung der statutarischen Geschäfte hielt Walter Ackermann, Revierförster der in der thurgauischen Region Diessenhofen liegenden Bürgergemeinde Basadingen-Schlattingen, einen interessanten Vortrag über die dort gepflegte schonende Waldbewirtschaftung. Die Bürgergemeinde erhielt 2016 den höchstdotierten Umweltpreis der Schweiz, den auf 200‘000 Franken lautenden Waldpreis der in Basel domizilierten Sophie und Karl Binding Stiftung. Der Referent zeigte eindrücklich auf, dass sich dank Genügsamkeit und kluger Beschränkung des Ressourcenverbrauchs nach dem Prinzip „Weniger ist mehr“ für den Wald, die Tierwelt und für die Erholung suchenden Menschen grosse Vorteile ergeben. Weitere Informationen sind auf der Homepage www.bgbs.ch zu finden.
 

Walter Ackermann
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Otto H. Suhner und Walter Ackermann
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Otto H. Suhner, Andrea Egloff, Walter Arrigoni und Dr. André Lambert
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Pressemitteilung ’Probebohrungen Nagra’

Pressemitteilung Bohrgesuche der Nagra  (pdf, 362 kB)
 
Der Verein Pro Bözberg wird gegen die Bohrgesuche der Nagra keine Einsprache machen (Beschluss des Vorstandes 2017).

Die Bohrgesuche der Nagra lösen rund um den Bözberg Emotionen, Ängste und Erwartungen aus. Die Geschichte der Nagra – seit 1972 auf der Suche nach einem Endlager-Standort für radioaktive Abfälle – ist geprägt von kostspieligen Untersuchungen, Irrtümern, Fehlentscheiden, Niederlagen, und Kehrtwendungen. Die aktuellen und geplanten Untersuchungen des Untergrunds (Seismik, Sondierbohrungen) sind erneute Versuche auf dem ungewissen Weg zu einer Lagerung des Atommülls in der Schweiz. Eine Lösung ist weder sachlich, politisch noch finanziell in Sicht. Die im Auftrag des Bundes zu realisierende Inbetriebnahme eines geologischen Tiefenlagers verschiebt sich deshalb regelmässig um Jahrzehnte in die ferne Zukunft.

In Übereinstimmung mit dem Kernenergiegesetz besteht Pro Bözberg weiterhin darauf, dass bei Lagerung und allfälliger Wiederverwendung des radioaktiven Abfalls ausschliesslich Sicherheitsaspekte zählen. Zu keiner Zeit dürfen weder politisch-wirtschaftliche Machbarkeiten noch geographische Opportunitäten für Entscheide relevant sein.

Pro Bözberg hält an seiner kritischen Haltung gegenüber dem Auswahlverfahren, der Nachvollziehbarkeit und der zeitlichen Richtigkeit der Entscheide von Nagra und Bundesbehörden fest. Die Entwicklung der Gesellschaft (z.B. Bevölkerungsdichte, Sicherheitsbedürfnisse, politische Realitäten) und die technische Entwicklung (z.B. Energiegewinnung, Umgang mit Rohstoffen, Bautechniken) lassen sich heute nicht für Jahrzehnte voraussagen.

Aufgrund der fundamentalen Unsicherheiten und angesichts der bisherigen Erfahrungen überlegt sich Pro Bözberg: Ist nicht grundsätzlich zu verlangen, dass die kostspieligen Verfahren gestoppt werden? Muss beim heute absehbaren langen Zeitplan nicht die technische und gesellschaftliche Entwicklung abgewartet werden, bevor Entscheide getroffen werden?
 
Weitere Informationen und Möglichkeiten für Rückfragen: Mitgliederversammlung Pro Bözberg, Mittwoch, 5. April 2017, 19.30 Uhr, Turnhalle Oberbözberg.
 
Häufig gestellt Fragen:

Weshalb hat sich Pro Bözberg gegen die Sondierbohrungen der Jura Cement Fabriken gewehrt?
Die Bohrgesuche betrafen einen konkreten Steinbruch, der als Vororientierung bereits im kantonalen Richtplan eigetragen war. Die Statuten verpflichten den Verein, solche „Änderungen der natürlichen Erscheinungsform“ zu bekämpfen. Die Bewilligungsverfahren basierten auf kantonalen Gesetzen. Das Bundesgericht gab in einem Leiturteil den Grundeigentümern und Pro Bözberg Recht (Verfahren). Die Gesuchstellerin verzichtete auf das Vorhaben, der Eintrag im kantonalen Richtplan wurde gelöscht.

Weshalb macht Pro Bözberg keine Einsprache gegen die Gesuche für Sondierbohrungen der Nagra?
Die Bohrstandorte wurden von der Nagra bewusst so gewählt (und abgegolten), dass die Grundeigentümer mit den Bohrungen einverstanden sind. Die Bohrungen haben keine Landschaftsveränderungen zur Folge. Sie dienen, wie die bereits durchgeführten seismischen Untersuchungen, der geologischen Erkundung des tiefen Untergrundes des Bözbergs. Dafür liegt die Zuständigkeit bei Bund und Kanton. Pro Bözberg sieht keine reelle Chance, die Sondierbohrungen mit Einsprachen verhindern zu können. Das Kernenergiegesetz gibt dem Bund (Bundesrat) alle rechtlichen Kompetenzen für entsprechende Abklärungen und Entscheide mit radioaktiven Materialien und deren Anlagen.

Pro Bözberg und der Atommüll?
Die bestehenden atomaren Risiken konzentrieren sich im unteren Aaretal: Standorte der Atomkraftwerke (Beznau, Leibstadt, Gösgen), Zwischenlager für atomare Abfälle in Würenlingen, Paul Scherrer Institut. Diese räumlichen Gegebenheiten dürfen keinesfalls zur Annahme führen, dass auch die „naheliegende“ Schicht des Opalinustons unter dem Bözberg der für die Schweiz sicherste Ort für ein geologisches Tiefenlager sein muss. Der Vorstand beobachtet, analysiert und beurteilt seit 2006 die Suche nach einem Lagerstandort für Atommüll in der Schweiz. Der Präsident orientiert an den Mitgliederversammlungen (und bei Bedarf) laufend über die Ergebnisse und die Haltung von Pro Bözberg (www.pro-boezberg.ch)..

Die Bewahrung des Bözbergs:
Pro Bözberg ist ein einsprache- und beschwerdelegitimierter Verein. Die Bewahrung eines möglichst umfassenden Gebiets im Raum Bözberg in seiner heutigen natürlichen Form vor allem hinsichtlich Flora, Fauna, Geologie, Morphologie und Geschichte hat oberste Priorität. Veränderungen erfolgen schleichend und kontinuierlich. Nur ein zielgerichtetes und herzhaftes Engagement über politische Grenzen hinweg bringt Erfolge. Pro Bözberg hat sich 2017 im kantonalen Mitwirkungsverfahren gegen neue Aushubdeponien in den Gemeinden Herznach, Hornussen und Bözen ausgesprochen.
 
 

Bettagsanlass, Sonntag, 18. September 2016 in Effingen

Einladung Bettagsanlass: Kennen Sie Effingen? - Wirklich?
Dr. vet. met. Urs Frei führt uns durch Effingen und erzählt uns interessante Details zu Gebäuden und Persönlichkeiten.
 

Mitgliederversammlung am 6. April 2016 um 19.30 Uhr in Effingen

Einladung zur Mitgliederversammlung
Bericht der Mitgliederversammlung von Max Weyermann
Bildergalerie Mitgliederversammlung 2016
 

Das ’Schüfeli’ ist weg!

Mit grosser Freude und etwas Stolz dürfen wir mitteilen, dass unser lang angestrebtes Ziel nun erreicht ist. Das Abbaugebiet Homberg/ Bözberg ist definitiv aus dem kantonalen Richtplan gestrichen.
Unser Kampf dauerte über zwölf Jahre an, und umso grösser ist die Genugtuung. Das Natur- und Naherholungsgebiet des Bözberges und der umliegenden Region bleibt von Baggern, Bohrern und Lastwagen verschont, zumindest was den geplanten Steinbruch angeht.
Nun ist ein grosser Steinbrocken zur Seite geräumt, und wir können uns neuen Aufgaben widmen, wie zum Beispiel der unausgeglichenen, profitorientierten Waldbewirtschaftung.

Für die Treue und Unterstützung danken wir unseren Mitgliedern herzlich.
 

Regierungsrat streicht Homberg aus Richtplan

Der Regierungsrat hat die vier Untersuchungsgebiete Hard, Grund, Homberg und Bäumer für den Materialabbau zur langfristigen Rohstoffsicherung auf Antrag der Jura-Cement-Fabriken AG aus dem Richtplan gestrichen.

Link zur ausführlichen Medienmitteilung des Regierungsrates vom 26.9.2014

Pressemitteilung: PRO BÖZBERG FEIERT

Der „Homberg/Bözberg“ bleibt vom Steinbruch verschont  (pdf, 123 kB)
 

Pressemitteilung des Departementes Bau, Verkehr und Umwelt

jura cement ist zum Entscheid gekommen, die beiden Standorte "Hard" (Thalheim) und "Homberg" (Effingen und Bözberg) aufgrund der vorgenommenen Gesamtbewertung nicht mehr weiter zu verfolgt. Die Streichung der Standorte als Vororientierungen im Richtplan wird geprüft.

Link zur Medienmitteilung des BVU: Neue Erkenntnisse bei der Rohstoffsicherung
 
 

Pressemitteilung: Das Bundesgericht erklärt das Bewilligungsverfahren für ungültig

Pressemitteilung zum Bundesgerichtsentscheid 2013  (pdf, 76 kB)
Link zum Regeste (Bundesgerichtsurteil)
 

Beschwerde vom Bundesgericht gutge-heissen!

Das schweizerische Bundesgericht hat am 15.3.2013 in einem wegleitenden Urteil den Kanton Aargau verpflichtet, für die beabsichtigten Probebohrungen auf dem Bözberg umfassende bau- und forstrechtliche Bewilligungen einzuholen, dies, obwohl das Baudepartment, der Regierungsrat und letztlich das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau diese Verpflichtung verneint hatten. Das war von Regierungsrat aus mit guten Gründen geschehen:

Wenn nämlich derartige Bewilligungen eingeholt werden müssen, ist dieses mit umfassenden und möglicherweise lange dauernden Verfahren verbunden. Der Entscheid über die Frage von Probebohrungen wird damit in weite Ferne gerückt, ein allfälliger Entscheid über einen Abbau am Bözberg in eine nebulöse Zukunft, wenn überhaupt.

Die Probebohrungen stellen nach Bundesgericht eine Zweckentfremdung der Waldstrassen dar. Ob dafür eine kantonale Ausnahmebewilligung erteilt werden kann ist offen. Zudem ist eine Ausnahmebewilligung nach dem Raumplanungsgesetz verlangt, da der Standort im Waldgebiet, als BLN- Objekt und in einem besonders gefährdeten Wasserschutzbereich liegt. Auch ist eine waldrechtliche Ausnahmebewilligung für das Befahren der Waldstrasse nötig.

Angesichts der nun eingetretenen umfassenden Teilnahmemöglichkeit sämtlicher interessierter Kreise dürfte dieser wegleitende Entscheid des Bundesgerichts die Weichen Richtung Aufgabe des Projektes „Abbau am Bözberg“ bedeuten. Der Entscheid hat auch immense Bedeutung für den Bözberg selber und darüber hinaus dürfte er wegleitend für ähnliche Vorhaben in der ganzen Schweiz sein.

Pro Bözberg ist stolz darauf, dass die von ihm vertretene Auffassung den Schutz des Bundesgerichts gefunden hat. Der Verein fühlt sich bestätigt, auf dem eingeschlagenen Weg mit Unterstützung unseres höchsten Gerichts weiter voranzuschreiten.
 
 

Verbandsbeschwerderecht

PRO BÖZBERG freut sich über den Eintrag im Verzeichnis der einwendungs- und beschwerdeberechtigten gesamtkantonalen und regionalen Organisationen gemäss § 4 Abs. 5 des Baugesetzes des Kantons Aargau.

 
Der Verein kann nun in eigenem Namen gegen alle Beeinträchtigungen auftreten, die seinen Vereinszielen widersprechen.
 
Hier gelangen Sie zur öffentlichen Liste der beschwerdeberechtigten Organisationen, welche das Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau führt (externer Link).

 

2017

 
Bözberg mit Nebeldecke
Foto: Andrea Egloff
Bözberg mit Nebeldecke, Sicht von Effingen
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"KEIN CEMENT VOM BÖZBERG"

Über 10 Jahre seit der Vereinsgründung ist dies weiterhin die überzeugte Meinung des Vorstandes und der Mitglieder von PRO BÖZBERG sowie des grössten Teiles der Bevölkerung der Bözberggemeinden!

 
KEIN CEMENT VOM BÖZBERG
» Bildergalerie Aktion Jutesäcke
 
 

Pressestimmen:

"Pro Bözberg bleibt hart, steinhart."

Aargauer Zeitung vom 23. April 2008

 

Foto: Peter Belart (AZ)
"Die Haltung von Pro Bözberg ist glasklar: Kein Abbau von Kalksteinen am Homberg."
 
 
aktualisiert: 24.05.2017  | Kontakt | © Pro Bözberg 2005