Verein zur Erhaltung
von Landschaft, Natur und Erholungsraum
Bözberg / Oberes Fricktal

Worum geht es?

 
 

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Keine "Zahnlücke" am Bözberg:
NEIN zum Steinbruch-Projekt "Homberg"
 
 
 
Mit einem gigantischen Projekt will die JC Wildegg (Jura Cement, seit Ende 2000 Tochterunternehmen des internationalen CRH-Konzerns) den Abbau von Kalkstein und Mergel sicherstellen. Gemeindebehörden und die betroffene Bevölkerung fallen Mitte Januar 2002 aus allen Wolken: Weil das Steinbruchprojekt in Thalheim seit Jahren Mühe macht, wird auf dem zehn Kilometer entfernten Bözberg eine Alternative präsentiert. Allen Ernstes wird dabei in Betracht gezogen, im Gemeindebann Effingen / Unterbözberg am Eingang zum Kästhal die Westflanke des Bözbergs dereinst zur Kalksteingewinnung abzutragen. Das rund 1 Quadratkilometer grosse Gebiet des Hombergs westlich der Strasse Alt Stalden – Sennhütten würde verschwinden und das gebrochene Rohmaterial auf einem Transportband ins 10 km entfernte Werk Wildegg abtransportiert.
 
 

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Kartenausschnitt mit möglichem Abbaugebiet
Der Haubach würde
verschwinden
 
So könnte sich der Bözberg von Effingen aus präsentieren, sollte hier dereinst ein Steinbruch entstehen
 
Auf dem bisher landschaftlich intakten Bözberg darf zwischen Effingen, Kästhal, Oberbözberg und Alt Stalden kein riesiger Steinbruch entstehen! Der Bözberg muss als geologisch, geschichtlich und landschaftlich bedeutsamer Lebensraum und als Naherholungsgebiet erhalten bleiben. Zur Bewahrung des Bözbergs in seiner heutigen natürlichen Form haben wir den Verein PRO BÖZBERG gegründet. Die Gründung ist unsere Antwort auf das Abbauvorhaben der Jura Cement.
 
 
Alle Personen, welchen an der Erhaltung des Lebensraumes und des Naherholungsgebietes Bözberg / Oberes Fricktal gelegen ist, sind herzlich eingeladen, dem Verein Pro Bözberg, Postfach 15, 5078 Effingen, beizutreten.
 
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» Die Gründungsmitglieder
 
 
Daher
NEIN zum Optimierungskonzept der Zementindustrie zu Lasten des Bözbergs
und Oberen Fricktals.
In unserer Region wurden in den letzten Jahren zwei Zementwerke mit sehr grossen Rohmaterialreserven geschlossen: Rekingen und das zur JC gehörende Olten.
Die JC verfügt zudem über das Zweitwerk in Cornaux (NE) mit Rohmaterialreserven für rund 80 Jahre.
 
 
Es ist darum nicht einzusehen, weshalb auf Kosten einer intakten Landschaft ein neues gigantisches Steinbruchvorhaben bewilligt werden soll!

Fazit:
NEIN, auch schon zu Probebohrungen!
Pro Bözberg
Postfach 15
5078 Effingen


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aktualisiert: 24.05.2017  | Kontakt | © Pro Bözberg 2005